Warum fehlende digitale Signaturen zum Risiko für Unternehmen werden

Analoge und unvollständige Unterschriftsprozesse kosten nicht nur Zeit. Sie erhöhen rechtliche Unsicherheiten, verursachen Medienbrüche und machen wichtige Abläufe unnötig fehleranfällig.

65 % nicht rechtssicher – hohes Risiko im Alltag

Viele Unterschriften erfüllen die Anforderungen der eIDAS-Verordnung nicht. Fehlende Identifizierung, ungeeignete Signaturarten oder lückenhafte Abläufe können dazu führen, dass Dokumente im Streitfall nur geringe Beweiskraft haben oder rechtlich angreifbar werden.

Beispiel: Verträge oder Freigaben wirken unterschrieben, halten einer rechtlichen Prüfung jedoch möglicherweise nicht stand.

80 % weniger Durchlaufzeit – von Tagen auf Stunden

Digitale Signaturen ersetzen Postwege, Scannen und manuelles Nachfassen. Freigaben, Verträge und Anträge laufen ohne Medienbruch durch einen klaren Workflow. Dadurch sinken Wartezeiten, Rückfragen und Verzögerungen im gesamten Prozess deutlich.

Beispiel: Ein Freigabeprozess sinkt von 24 auf 5 h – rund 80 % weniger Durchlaufzeit pro Vorgang.

55-78 % günstiger – Papier raus, Kosten runter

Digitale Signaturen ersetzen Druck, Porto, Ablage und manuelle Nachverfolgung. Dadurch sinken Prozesskosten deutlich. Der größte Hebel entsteht nicht beim Papier, sondern durch weniger Bearbeitungszeit und kürzere Liegezeiten.

Beispiel: Statt rund 20 Euro für Druck, Versand und Bearbeitung kostet der digitale Ablauf nur wenige Euro.

Bis zu 80 % weniger Fehler – vollständig statt fehlerhaftau

Digitale Workflows führen alle Beteiligten sicher durch den Unterschriftsprozess. Pflichtfelder, feste Reihenfolgen und automatische Prüfungen verhindern fehlende Signaturen, falsche Versionen und unvollständige Unterlagen.

Beispiel: Ein Dokument wird erst abgeschlossen, wenn alle Angaben und Unterschriften vollständig vorliegen.

Über 300 % ROI – die Investition rechnet sich

Digitale Signaturen senken Kosten und beschleunigen Abschlüsse. Weniger Verwaltungsaufwand, schnellere Umsätze und kurze Amortisationszeiten sorgen dafür, dass der ROI über drei Jahre mehr als 300 Prozent erreichen kann.

Beispiel: Einsparungen bei Papier und Arbeitszeit übersteigen die Lizenzkosten oft schon nach wenigen Monaten.

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Alles, was du für digitale Signaturen im Unternehmen brauchst

Rechtssicher, transparent und flexibel: Von der passenden Signaturart bis zur Integration in bestehende Prozesse – einfach an einem Ort.

Digitale Signaturen mit europäischem Rechts- und Sicherheitsstandard.

Rechtssichere digitale Signaturen nach eIDAS (EU) und ZertES (CH) – unterstützt durch geprüfte Sicherheits- und Qualitätsstandards (ISO 27001, ISO 9001) in Zusammenarbeit mit unserem Partner SIGN8.

eIDAS-konform

Rechtssichere elektronische Signaturen nach den europäischen Vorgaben der eIDAS-Verordnung – von EES über FES bis QES.

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Auch für den Schweizer Markt geeignet: elektronische Signaturen nach den Anforderungen des Schweizer ZertES.

Geprüfte Standards

Sicherheits- und Qualitätsprozesse nach anerkannten Standards wie ISO 27001 und ISO 9001.

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Entwicklung und Betrieb nach hohen deutschen Sicherheits- und Qualitätsstandards – gemeinsam mit unserem Partner SIGN8.

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Alles Wichtige auf einen Blick

Antworten zu digitalen Unterschriften, Signaturarten, Rechtssicherheit und unseren Angeboten.

Ja. Unsere Lösung unterstützt einfache (EES), fortgeschrittene (FES) und qualifizierte elektronische Signaturen (QES) nach den europäischen eIDAS-Vorgaben.

Entscheidend ist, für den jeweiligen Anwendungsfall die passende Signaturart zu wählen. Die QES hat in der EU die gleiche Rechtswirkung wie eine handschriftliche Unterschrift.

Es gibt drei Signaturstufen:

EES – Einfache elektronische Signatur
Für einfache Vorgänge mit geringem rechtlichen oder wirtschaftlichen Risiko.

FES – Fortgeschrittene elektronische Signatur
Für viele Verträge und Vereinbarungen im Geschäftsalltag. Sie bietet eine stärkere Identifizierung und höhere Beweiskraft.

QES – Qualifizierte elektronische Signatur
Die höchste Signaturstufe. Sie ist der handschriftlichen Unterschrift rechtlich gleichgestellt.

Welche Signaturart sinnvoll ist, hängt immer vom konkreten Dokument und Anwendungsfall ab.

Eine QES ist insbesondere dann relevant, wenn eine gesetzlich vorgeschriebene Schriftform elektronisch ersetzt werden soll.

Sie bietet außerdem die höchste Sicherheit und Beweiskraft und kann daher auch bei besonders wichtigen oder risikoreichen Dokumenten sinnvoll sein.

Wichtig: Es gibt einzelne Fälle, in denen das Gesetz die elektronische Form ausdrücklich ausschließt. Deshalb sollte bei besonderen gesetzlichen Formvorschriften immer der konkrete Anwendungsfall geprüft werden.

Ein eingefügtes Bild deiner Unterschrift ist nicht dasselbe wie eine technisch abgesicherte digitale Signatur.

Es lässt sich einfach kopieren und bietet deutlich weniger Möglichkeiten nachzuweisen, wer tatsächlich unterschrieben hat und ob das Dokument anschließend verändert wurde.

Bei einer echten elektronischen Signatur werden Dokument, Unterzeichner und Signatur technisch miteinander verknüpft und nachvollziehbar dokumentiert.

Ganz einfach: Dokument hochladen, Unterzeichner auswählen und den Signaturprozess starten.

Mit unserem Signing Portal kannst du Dokumente direkt im Browser unterschreiben oder andere Personen zur Unterschrift einladen.

Mit dem Signing Token kannst du eigene Dokumente direkt an deinem Arbeitsplatz lokal signieren, beispielsweise PDF-Dokumente in Adobe Acrobat.

Das Signing Portal ist ideal, wenn du komplette Unterschriftenprozesse digital abwickeln möchtest:

interne und externe Unterzeichner einladen
mehrere Personen unterschreiben lassen
Status und Fortschritt nachverfolgen
direkt im Browser arbeiten

Der Signing Token ist ideal, wenn du selbst regelmäßig Dokumente lokal an deinem Arbeitsplatz signierst.

Kurz gesagt:
Portal = Unterschriftenprozesse organisieren.
Token = selbst lokal unterschreiben.

Nicht bei jedem Signaturprozess.

Je nach gewählter Signaturart kann der Empfänger direkt über eine Einladung zum Dokument gelangen und unterschreiben. Bei höheren Signaturstufen können zusätzliche Schritte zur Authentifizierung oder Identifizierung erforderlich sein.

Der Empfänger wird dabei einfach durch den jeweiligen Signaturprozess geführt.

Elektronische Signaturen lassen sich für zahlreiche Dokumente und Geschäftsprozesse einsetzen, zum Beispiel:

Angebote und Auftragsbestätigungen
Verträge und Vereinbarungen
Arbeitsverträge und HR-Dokumente
Einkaufs- und Lieferantendokumente
Freigaben und Genehmigungen
Bescheinigungen und andere Geschäftsdokumente

Welche Signaturart erforderlich oder sinnvoll ist, hängt von den rechtlichen Anforderungen und dem Risiko des jeweiligen Vorgangs ab.

Digitale Unterschriften schließen den letzten Medienbruch in vielen Geschäftsprozessen.

Du profitierst unter anderem von:

  • schnelleren Unterschriftenprozessen
  • keinem Drucken, Scannen oder Postversand
  • weniger administrativem Aufwand
  • ortsunabhängigem Unterschreiben
  • besserer Nachvollziehbarkeit
  • klar dokumentierten Signaturprozessen
  • höherer Prozesssicherheit

So wird aus einem teilweise digitalen Prozess ein durchgängig digitaler Prozess.

Das hängt vor allem davon ab, wer unterschreibt und wie häufig du digitale Signaturen benötigst.

Userbasiert
Ideal, wenn bestimmte Personen regelmäßig unterschreiben.

Volumenbasiert
Ideal, wenn dein Signaturbedarf schwankt oder viele unterschiedliche Personen unterschreiben.

Flatrate Token
Ideal für Personen mit einem hohen regelmäßigen Signaturaufkommen, die eigene Dokumente lokal signieren.

Du bist dir unsicher? Dann helfen wir dir gerne dabei, das passende Modell für deinen Anwendungsfall zu finden.

Wissen rund um digitale Unterschriften